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Care Concept –
Welt-Stipendium

Care Concept Welt-Stipendium

Welt-Stipendium

Unsere Finalisten
Designelement Niklas
Designelement Abdo
Designelement Edona
Designelement Mona
Designelement Ana Patricia


Care Concept Welt-Stipendium – Motivationsschreiben der Finalisten
Motivationsschreiben Finalist Nr. 1: Niklas


Sehr geehrte Damen und Herren,
NiklasAls Filmemacher und Student im Fachbereich Motion Pictures, ist es mir besonders wichtig, die Welt in all ihren Facetten zu sehen und widerzuspiegeln. Dafür ist es wichtig, unvoreingenommen und mit Offenheit, an jeden Menschen und alle Tätigkeiten heranzugehen. Nicht zu Werten, sondern versuchen zu verstehen.
Deshalb gehe ich im kommenden Semester nach Australien. Um Neues zu erleben, Kulturen zu erfahren und Geschichten mit mir zurück zu bringen.

Im Bereich Film habe ich mein eigenes Gerne gefunden. Ich nenne es den Inklusionsfilm. Mir war es schon immer wichtig, Menschen, egal welcher Ethnie, körperlicher und geistiger Verfassung oder sexueller Orientierung, gesellschaftsgetreu zu zeigen. Nicht jeder homosexuelle kämpft mit Homophobie oder ist verängstigt was seine Eltern sagen werden und nicht jeder Afrikaner in Deutschland, hat mit Rassismus zu kämpfen. Es ist die Besonderheit in meinen Filmen zu zeigen, dass wir alle auch die gleichen Probleme haben können. Denn nichts ist normal und das macht uns alle normal. Und erst wenn wir alle von den Medien wie dem Film, als normal gesehen werden, kann der Betrachter es genauso sehen.
So verstehen Zuschauer nicht bewusst, sondern tief in sich drin, dass es keine Unterschiede gibt.

Meinen Filmen entsprechend, habe ich früh angefangen und meinen ersten Preis bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2014 gewonnen.
Aber nicht nur beim Film versuche ich engagiert zu sein. In den vergangenen zwei Semestern habe ich, im Rahmen autonomer Tutorien, über 60 Kommilitonen die Grundlagen der Gebärdensprache beigebracht. Ich selbst habe Sie vor meinem Studium an der VHS gelernt und wollte mein Wissen weitergeben. Um meine Hochschule um eine wichtige Sprache zu erweitern. „Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen.“ Mit diesem Kant Zitat begann ich immer mein Tutorium, da es nur solange stimmt, so wie man keine gemeinsame Sprache spricht.

Von daher war es mir besonders wichtig, mein Wissen weiterzutragen. Denn die Gebärdensprache ist eine der Sprachen, die es ermöglicht, Menschen zu inkludieren, die sonst kaum eine andere Wahl haben.
Als Filmemacher und Storyteller, bin ich ideal um meine Geschichten, im Rahmen des Care Concept Stipendiums, mit anderen zu teilen. Es wäre mir eine große Ehre wenn Sie mir diese Erfahrung in Australien ermöglichen würden und ich, mit Ihnen, meine Sicht auf Australien teilen dürfte. Besonders da die Werte Ehrlichkeit, Toleranz und Hilfsbereitschaft ebenso stark in der Care Concept AG verankert sind, wie in mir.
Auf das wir Geschichten erzählen, die unterrichten und zeitgleich andere begeistern.
Mit lieben Grüßen,
Niklas Bauer





Finalist Nr. 2: Abdo
Abdos Motivationsschreiben

Sehr geehrte Damen und Herren,
Abdoes bietet sich mir die einmalige Möglichkeit, das Wintersemester 2018/ 19 im Rahmes eines Austausch-Programms an der City Universität Hongkong zu verbringen und eine internationale Veröffentlichung anzufertigen, wofür ich Sie nachfolgend höflichst um finanzielle Unterstützung bitte.

Mein Name ist Abdo, ich bin 22 Jahre alt und wohne und studiere im vierten Semester an der Universität Maastricht Neurowissenschaften und Psychologie.
Geboren wurde ich am 10.06.1995 als zweites Kind einer türkisch-syrischen Migrationsfamilie in Böblingen. Aufgrund der Scheidung meiner Eltern bestand mein engstes Familienleben aus meiner 1,5-Jahre älteren Schwester und meiner Mutter, deren Lebensschwerpunkt gesellschaftlich, arbeitstechnisch und geographisch seit meinem sechsten Lebensjahr praktisch jährlich wechselte. Mein schulischer Werdegang verlief reibungslos. Schon in den ersten Schuljahren genoss ich es, Aufgaben für das Wohl der Schul- und Klassengemeinschaft zu übernehmen, sodass ich bereits ab der neunten Klasse Schülersprecher war. Im März 2015 erlang ich die allgemeine Hochschulreife mit einer Durchschnittsnote von 2,0. Als Überbrückung zwischen Gymnasium und Universität war ich 2015/16 ca. vierzehn Monate als Postzusteller und Wäschereiaushilfe beschäftigt.

Die ständige Konfrontation mit menschlichen Interaktionen von romantisch bis furchtbar lenkten mein professionelles Interesse sehr früh schon auf den Willen zum Verständnis derselben. Meine Begeisterung der Beteiligung des Gehirns an diesen Problematiken wurde während des Leistungskurses der Biologie erweckt.

Meine bisherigen Leistungskontrollnoten sind im oberen Drittel. Gerade hernach meine absoluten Prüfungsergebnisse natürlich verbesserungswürdig sind, habe ich entgegen der Mehrheit sämtliche im ersten Anlauf bestanden.
Die Auslandsstudiensituation war für mich im Vorhinein mindestens beunruhigend, anderthalb Jahre später jedoch - entgegen meiner Erwartung - ein absoluter Gewinn. Meine Hobbies sind Jonglieren, Musizieren, Gärtnern, Yoga und Wandern. Außerdem unternehme und beschäftige ich mich sehr gerne mit meinem unmittelbaren kommilitonen Umfeld, welches einem bunten Strauß humaner Vielseitigkeit gleicht. Einer meiner Lieblingsevents ist die wöchentliche "Food Bank", bei der wir ehrenamtlich für etwa 100 Studenten, Obdachlose und allen die sich beteiligen wollen, ein kostenloses veganes Dreigängemenü zubereiten. Des Weiteren habe ich aufgrund meiner begrenzten materiellen Möglichkeiten gelernt, auf alternative Methoden der Alltagsbewältigung – beispielsweise Foodsharing, Dumpsterdiving, alternative Übernachtungen, etc. - zurückzugreifen.
Mein bisheriges Studium darf ich sowohl akademisch als auch persönlich als erfolgreich bezeichnen. Letztlich hoffe ich, daß ich durch den Abschluss meiner Studien eine entsprechende arbeitstechnische Berufung erlangen werde können.





Finalist Nr. 3: Edona
Edonas Motivationsschreiben


Ich denke, dass ich die richtige Kandidatin für dieses Stipendium bin, weil ich keine Scheu davor habe über meinen eigenen EdonaTellerrand hinaus zu schauen. Im Gegenteil - das Einnehmen neuer Perspektiven und Kennenlernen von anderen Lebensformen, bereicherte meine bisherigen Lebensjahre sehr. Nach Abschluss meines Abiturs entschied ich mich dazu ein Freiwilliges soziales Jahr in den Armutsvirteln der Stadt Buenos Aires zu machen. Dort lernte ich wie viel Freude und Mut es mir bereitet, wenn ich mich für das Wohlergehen anderer einsetze. So war jede meiner darauffolgenden Entscheidungen von einer inneren Haltung geprägt, welche ich in dieser schnelllebigen Zeit nicht einfach ablegen möchte. Mein Lebensziel ist es, Menschen Hoffnung zu schenken und ihnen zu zeigen,dass ein multikulturelles Miteinander in Europa sowie Deutschland möglich -ja sogar wünschenswert ist.

Als Kind Kosovo-Albanischer Eltern kam ich im Asylheim in Saarlouis zur Welt und wuchs danach in einem Randbezirk der Stadt Köln auf, welcher für seinen hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bekannt ist.Obwohl ich Deutschland meine Heimat nenne, befand ich mich immer auf einen schmalen Grat zwischen muslimischer Minderheitskultur und der christlichen Mehrheitskultur.

Dieser Spagat zwischen zwei Welten war nicht immer einfach. Doch er vermittelte mir wichtige Schlüsselkompetenzen, die ich nun professionell zum gegenseitigen Verständnis von Bevölkerungsgruppen einsetzen möchte. Ich habe an der Universität Maastricht Europa Studien studiert, um die Wechselwirkung zwischen Politik und Gesellschaft besser nachvollziehen zu können. Nach Abschluss meines Bachelorstudiums zog ich nach Berlin und machte ein viermonatiges Praktikum bei den Vereinten Nationen.Ich arbeitete dort an einem Projekt zur Asylberatung. In meiner Freizeit engagierte ich mich bei der Initiative „Grenzen-Los!“ am Moabiter Jugendtheater „Theater-X“. Im Rahmen des Projektes erarbeiteten Jugendliche aus sozial schwachem und migrantischem Hintergrund, ein Theaterstück, welches zur gesellschaftlichen Mitverantwortung anregen soll. Als Mitglied nahm ich am Improvisationstheater teil, führte Regie und schrieb ganze Szenen. Die Eindrücke auf der Arbeit und im Theater verstärkten mein Interesse daran, mich für mehr Teilhabe und Integration einzusetzen. In Zeiten der „Flüchtlingskrise" und hitziger Debatten über Heimat und Tradition, sehe ich die Stärkung von Nächstenliebe und Toleranz als einer der wichtigsten Aufgaben meiner Generation an. Ich glaube fest daran, dass diese Werte durch interkulturellen Austausch gestärkt werden können. Deshalb plane ich meinen Master in Migration und Diaspora Studien an der SOAS University of London zu machen. Ich erhoffe mir dadurch, Lösungsansätze für eine besser Integration zu finden. Es wäre toll, wenn Sie mich auf meinem Weg begleiten würden.





Finalist Nr. 4: Mona
Monas Motivationsschreiben


Sehr geehrter Herr Haverkock,
dass ich im Laufe meines späteren Lebens möglichst viel von der Welt sehen will, war mir bereits in der Schule bewusst. Ich Monaliebte es, mit meinen Eltern zum Flughafen zu fahren, ins nächste Flugzeug zu steigen und in einer anderen Welt wieder herauszukommen. Die Faszination für andere Länder und deren Bewohner verfestigte sich mit jeder weiteren Reise, die ich unternahm. Dabei wusste ich schon früh, dass ich für mein Studium nicht in meiner Heimatstadt bleiben wollte – dafür gibt es zu viel zu sehen auf der Welt! Der Tod meines Vaters kurz nach meinem Schulabschluss änderte jedoch alles – für mich war klar, dass ich meine Familie in dieser schweren Zeit nicht alleine lassen konnte. Ich entschied mich dazu, in meiner Heimatstadt zu bleiben und Psychologie zu studieren. Gegen Ende des Studiums ging ich für ein halbes Jahr nach Südafrika, wo ich als School Counselor mit Jugendlichen zusammenarbeitete und für einige Zeit in einem Waisenhaus aushalf. Diese Zeit führte mir erneut vor Augen, wie sehr ich es liebe, in neue Kulturen einzutauchen und wie bereichernd es für mich ist, andere Menschen zu unterstützen. Zurück in Deutschland engagierte ich mich daher weiterhin ehrenamtlich und interkulturell, indem ich geflüchtete Frauen im Schwimmen unterrichtete. Die Erfahrungen mit den außergewöhnlichen Frauen und Mädchen, denen ich während dieser Zeit begegnete, bestärkten mich in meinem Beschluss, meinen Teil zur Integration von Flüchtlingen in Deutschland beizutragen, doch wie genau sollte ich das anstellen? Als ich für das Erasmus Mundus Masterprogramm Psychology of Global Mobility, Inclusion and Diversity in Society angenommen wurde, war ich so glücklich wie lange nicht mehr. Der Master bietet mir nicht nur endlich die Gelegenheit, ab September diesen Jahres in anderen europäischen Städten, darunter Lissabon und Oslo, zu studieren. Vielmehr liefert mir der inhaltliche Fokus auf Themengebiete wie Migration und Integration die Fachkenntnisse, die es mir ermöglichen, Menschen, die bereits so viel Schreckliches durchlebt haben, ihre Ankunft in Deutschland zu erleichtern und ihnen eine neue Heimat zu geben. Ich bin davon überzeugt, dass das Studienprogramm des Masters genau die Inhalte vermittelt, die unsere globalisierten Welt dringend benötigt werden, um ein respektvolles, friedliches und inspirierendes Zusammenleben in Vielfalt zu etablieren und aufrecht zu erhalten.

Das Masterprogramm wird eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich bringen –die nächsten zwei Jahre werde ich räumlich von meiner Familie und meinen Freunden getrennt sein, mehrfach umziehen und mich in der jeweils neuen Stadt und Kultur einleben müssen. Darüber hinaus muss ich mir das Studium aufgrund meiner familiären Situation komplett selbst finanzieren. Das Care Concept Welt Stipendium würde mir weitgehend meine finanziellen Sorgen nehmen und einen Teil me....





Finalist Nr. 5: Ana-Patricia
Ana-Patricias Motivationsschreiben

Liebes Team der Care Concept-AG,
Ana-PatriciaDas Care Concept-Welt Stipendium sollte an mich vergeben werden, da es mein Ziel ist, als angehende Lehrerin der Fächer Englisch und Politik meinen Beitrag zu Toleranz und gegenseitigem Respekt in der Gesellschaft zu leisten. Ich habe Freude an der Vermittlung von Werten wie Disziplin, Ehrlichkeit und Fairness. Gerade das Fach Politik ermöglicht es, diese Werte, ebenso wie Demokratieverständnis, Vielfältigkeit und Toleranz an Schüler weiterzugeben.

Auch das Fach Englisch empfinde ich als sehr bereichernd, zumal es einen Aufenthalt im englischsprachigen Ausland erfordert. Da Reisen hilft, den eigenen Horizont zu erweitern und das Einfühlungsvermögen in andere Menschen und Kulturen zu verbessern, halte ich ein Auslanaufenthalt für sehr sinnvoll. Ich möchte mein Auslandssemester in Sydney verbringen, weil die Stadt für ihre kulturelle Vielfalt bekannt ist, die von Aborigenees über Asiaten bis hin zu Iren reicht. Als eines von 6 Kindern habe ich früh gelernt, auf andere Acht zu geben und manchmal eigene Bedürfnisse zurückzustellen. Dies ermöglicht mir einen flexiblen Umgang mit anderen Menschen und hilft mir, mich auf die Bedürfnisse anderer einzulassen. Mein deutsch-portugiesischer familiärer Hintergrund hat mich gelehrt, kulturelle Differenzen zu verstehen und zu akzeptieren. Auch in meinem Freundeskreis lerne ich täglich neue kulturelle Besonderheiten kennen, da mein Freund aus Ghana und eine Freundin aus Palästina stammt. Um ihren arabischen Hintergrund besser zu verstehen, haben wir 2017 gemeinsam Jordanien, Palästina und Israel besucht. Das Care Concept-Welt Stipendium passt zu mir, da es mir Spaß macht, Verantwortung zu übernehmen und mich zu engagieren. Deshalb half ich in meiner Kirchengemeinde bei der Organisation des Festes „Rock am Turm“, engagierte mich als Messdienerin und übernahm als Mitglied der Messdienerleiterrunde mit viel Freude die Ausbildung von Messdienern und die Organisation von Aktivitäten, wie z.B. Fahrradtouren. Auch die Arbeit als Mitglied des Schüler-Nachhilfe-Kreises an meiner Schule, und die Arbeit in der BMB der Martin-Luther Grundschule hat mich im Umgang mit Menschen verschiedener Kulturkreise geschult. Während meines FSJs beim Alexianer Service Wohnen war ich als ambulante Pflegekraft für lern- oder geistig behinderte Menschen tätig. Meine Aufgaben umfassten u.a. gemeinsame Behördengänge oder Hilfe bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen. Ehrlicher Umgang mit meinen Klienten und Respekt war zentral, da ich als Vertrauensperson in allen Lebensbereichen fungierte. Da Behinderungen eine andere Realitätswahrnehmung mit sich bringen können, war es sehr wichtig, freundlich und ehrlich Feedback zu geben.

All diese und zukünftige Erfahrungen versuche ich, als zukünftige Lehrerin im Schulalltag einfließen zu lassen. Ich freue mich, wenn Sie mich für Ihr Stipendium auswählen!





Care Concept Welt-Stipendium

Du bist Studentin oder Student und möchtest während Deines Studiums eine Zeit im Ausland verbringen? Außerdem bist Du sozial engagiert und tust etwas Gutes für die Gesellschaft? Dann nimm teil an unserem Wettbewerb und gewinne unser „Care Concept Welt-Stipendium“!

Was bieten wir Dir?

Unser Care Concept Welt-Stipendium besteht aus einer monatlichen finanziellen Förderung für insgesamt 12 Monate. Außerdem bekommst Du von uns für diesen Zeitraum Deine Auslandskrankenversicherung.

Unser Auslandsstipendium gilt für Aufenthalte weltweit außer in den USA, Kanada und Mexiko. Dich zieht es in eins dieser drei Länder? Kein Problem, dann nimm teil an unserem Wettbewerb um unser USA-Stipendium.

  • Monatliche Förderung von 300 EUR plus die Versicherung
  • Förderzeitraum: 12 Monate
  • Förderbeginn: 1. September 2018
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Was solltest Du mitbringen für das Care Concept Welt-Stipendium?

Du solltest Dich mit unseren Werten wie Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Toleranz identifizieren können und diese leben. Du bist sozial engagiert? Dann passt Du zu uns! Ob Messdiener, Tierschützer oder Fußballtrainer – Hauptsache, Du engagierst Dich in irgendeiner Weise für die Gesellschaft. Überdurchschnittliche Noten sind uns nicht so wichtig.

Wir möchten, dass unsere Kunden, Fans und Mitarbeiter an Deinen Erfahrungen teilhaben. Deshalb solltest Du bereit sein, einmal im Monat einen kurzen Bericht mit Fotos oder ein Video für unsere Facebook-Seite und unsere Webseiten bereitzustellen.

Teilnahmevoraussetzungen für das Care Concept Welt-Stipendium im Überblick:
  • Alter: 18 - 35 Jahre
  • Studium: alle Fachrichtungen, mindestens zweites Semester
  • Ständiger Wohnsitz in Deutschland
  • Nachgewiesene Durchführbarkeit des Auslandsaufenthalts
  • Nachgewiesenes soziales Engagement
Wie kannst du am Care Concept Welt-Stipendium teilnehmen?

Bitte nimm an unserem Wettbewerb ausschließlich über unser Online-Formular teil. Folgende Dokumente solltest Du uns zuschicken:

  • Ausgefülltes Online-Formular
  • inkl. kreativem Motivationsschreiben (max. 1 Seite DIN A4)
  • Kreatives Motivationsvideo (max. 1 Minute)
  • Lebenslauf
  • Foto
  • Nachweis des sozialen Engagements
  • Aktuelle Studienbescheinigung
  • Nachweis der Versicherungsfähigkeit (zu einem späteren Zeitpunkt)
  • Unterschriebene Einverständniserklärung (Teilnahmebedingungen)

Die Auswahl der Finalisten trifft eine Jury bei uns im Haus. Wenn Du in die engere Wahl kommst, werden wir Dein Video und/oder Motivationsschreiben auf unserer Facebook-Seite zur Abstimmung stellen.

Besonders kreative Videobeiträge werden wir aber während der Bewerbungsfrist auf unserem Youtube-Channel veröffentlichen. Kommt Dein Video bei unserer Community besonders gut an, werden wir das bei der Auswahl berücksichtigen.


Hier geht es zum Wettbewerb für das Care Concept Welt-Stipendium


Wie ist der Ablauf des Wettbewerbs um das Welt-Stipendium?

Das ist der Weg zu Deinem Care Concept Welt-Stipendium:

  1. Nimm teil bis zum 30.06.2018 über unser Online-Formular.
  2. Bis zum 17.07.2018 wählt unsere Jury die Finalisten aus. Du bekommst Bescheid, ob Du es unter die drei Finalisten geschafft hast.
  3. Die drei Finalisten stellen wir auf unserer Facebook-Seite vor. Die Community wählt dann die Gewinner.
  4. Die Gewinner werden in der ersten August-Woche 2018 benachrichtigt und bekannt gegeben.
  5. Im September 2018 beginnt der Förderzeitraum.
  6. Wir freuen uns über Deine monatlichen Berichte zu Deinem Auslandsaufenthalt.
Du hast noch Fragen zum Welt-Stipendium?

Kein Problem! Unser Kollege Jan Haverkock hilft Dir gerne weiter. Du erreichst ihn per E-Mail an oder telefonisch unter 0228/97735-680.

Infos zum Care Concept Welt-Stipendium herunterladen

  Infos zum Care Concept Welt-Stipendium als PDF herunterladen (85KB)

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